Von der Erde als aufgeblähte Scheibe
Eigentlich erscheint es unmöglich, daß so riesige und unförmige Tiere wie Dinosaurier sich auf der Erde, wie sie jetzt da ist als kugelartiges Gebilde, bewegen konnten:
In der Sümpfen wären sie eingebrochen, ja, durch ihr Gewicht wären sie doch bei jeder Unebenheit, bei jeder unvorgesehenen Bewegung aus dem Gleichgewicht geraten; wie konnten sie sich hinlegen und aus dem Liegen wieder aufstehen usw.?
Deshalb erscheint es viel logischer, viel eindeutiger, daß die Erde zur Zeit der Dinosaurier eine andere Gestalt hatte:
Wenn die Masse der Erde nicht eine Kugel war, sondern flacher war, wie eine aufgeblähte Scheibe, dann wäre die Anziehungskraft an den Stellen der Erde, die näher am Erdmittelpunkt waren als bei der Kugelgestalt, dann wäre die Erdanziehung viel geringer gewesen; dann hätte ein so großes Tier wie ein riesiger Dinosaurier sich leichter bewegen können - dann hätte er sein Gleichgewicht halten, dann hätte er über Unebenheiten laufen, dann hätte er sich bewegen können wie heute ein vergleichsweise unsymmetrisches Tier wie eine Giraffe, wie ein Strauß, wie ein Storch.
Wir müssen ja sicher davon ausgehen, daß die Erde früher diegleiche Masse hatte wie die Erde heute - die Anziehungskraft kann ja damals nicht kleiner gewesen sein durch geringer Masse, wie z.B. auf dem Mond (es wäre natürlich auch denkbar, daß die Erde viel kleiner war früher - aber woher sollte dann die zusätzliche Masse kommen?).
Das heißt, nur durch eine andere Form wäre die Anziehungskraft an verschiedenen Orten der Erde verschieden gewesen oder, wenn die Erde eine sehr flache Scheibe gewesen wäre, dann wäre sie überall ziemlich gleich gewesen.
Ein Hinweis auf die Richtigkeit dieser These wäre es, wenn man feststellen könnte, daß an bestimmen Punkten der Erde es diese riesigen Dinosaurier gab, an anderen Punkte gar nicht - und wenn man diese Punkte dieser Theorie zuordnen könnte.
Wenn die Menschen früher davon redeten, daß die Erde eine Scheibe sei - vielleicht habe sie dies auch tatsächlich so erlebt?
Es spricht ja nichts dagegen, daß die Erde ihre Form, ihre Gestalt geändert hat: Daß sie sich in der Mitte aufgebläht hat und jetzt fast eine kugelförmige Gestalt angenommen hat.
Vielleicht liegt dieser Vorgang noch gar nicht solange zurück:
Auch eine aufgeblähte , gewölbte Scheibe kann sich im Weltraum bewegen und drehen; manche Erscheinungen wie Klimawandel, wie Verschwinden der Dinosaurier wären leicht zu erklären; vielleicht auch das Driften der Erdmasse, der Kontinente.
Es wäre zu fragen, ob sich diese Theorie auch mit der Astronomie in Einklang zu bringen vermag.
Sicherlich ist der Einklang mit der Astrologie gegeben, mit den Weltkatastrophen: Vielleicht ist die kugelige Erde wie der Himmel? Vielleicht ist sie der Himmel? Mit gleichen Möglichkeiten, mit gleichem Heil?
Vielleicht war die Erde in kugeliger Form vor den Dinosauriern - die Menschen brachten in der geistigen Trennung die Erde zu Fall, die Erde schrumpfte zur Scheibe - und nun ist sie wieder in kugelige Form zurückerstanden.
Dann wäre es jetzt das Ziel, die Aufgabe des Menschen, diese kugelige Form zu erhalten, die Lebenszustände auf ihr für alle Menschen, für alle Tiere und Geschöpfe in Einklang zu bringen und zu erhalten.
9.12.2002 Rainer Truöl